Autorenabend mit Helmut Hirsch in der vhs Neustadt
17Sep18:00Autorenabend mit Helmut Hirsch in der vhs Neustadt
Veranstaltungsdetails
Unser Mitglied und Eilveser Autor Helmut Hirsch liest in der vhs Neustadt am Donnerstag, den 17.09.2026 von 18:00 bis 19:00 Uhr mit anschließendem Austausch mit dem Autor. Einlass ist ab
Veranstaltungsdetails
Unser Mitglied und Eilveser Autor Helmut Hirsch liest in der vhs Neustadt am Donnerstag, den 17.09.2026 von 18:00 bis 19:00 Uhr mit anschließendem Austausch mit dem Autor. Einlass ist ab 17:30 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro pro Person.
Link zur Anmeldung:
Helmut liest aus seinen Romanen „Brennpunkt Eilvese“, die „Eilvese-Verschwörung“, „Eilvese – zeitweise“ und aus seinem neuesten Werk „Der letzte Bus nach Eilvese“.
In „Brennpunkt: Eilvese“ geht es um Photovoltaik. Alte Unterlagen beschreiben eine Methode, mit der deren Wirkungsgrad drastisch erhöht werden kann. Damit würde Solarstrom noch viel billiger werden. Die Atomindustrie ist beunruhigt – ist das für sie der Todesstoß? Geheimdienste in aller Welt fragen sich, ob diese Erfindung auch militärisch nutzbar ist. Plötzlich wimmelt es im Dorf von Agenten.

Sind die Eilveser Nachkommen von Außerirdischen, die vor vielen hundert Jahren in der Gegend notlanden mussten? „Die Eilvese-Verschwörung“ befasst sich mit UFO-Glauben und Verschwörungs-erzählungen. Es kursiert das Gerücht, dass wieder Aliens im Anflug auf Eilvese sind. Die beim Toten Moor geplante PV-Freiflächenanlage – dient sie in Wirklichkeit dazu, ihnen Signale zu senden?

„Eilvese – zeitweise“ zeigt, wie unsere heutige Gesellschaft auf einen Zeitreisenden aus dem Jahr 1913 reagieren würde. Esoteriker sehen in ihm einen Erleuchteten, ein düsterer Politiker will ihn für seine Zwecke einspannen, Historiker laden ihn zu einer Demonstration ein, ein Physiker plant ein Experiment mit ihm… Selbst sein eigener Urgroßneffe will ihn instrumentalisieren.

Im neuesten Roman „Der letzte Bus nach Eilvese“ schließlich geht es um ein fahrerloses Rufbussystem (flinki 2.0) mit zentraler Steuerung. Es läuft nicht alles glatt bei diesem Pilotprojekt im Neustädter Land. Das IT-Team, das das System betreut, ist zerstritten und muss sich mit einer eigenwilligen KI herumplagen. Empörte Bürger lehnen das Projekt ab; sie fürchten, dass der Individualverkehr dadurch behindert wird. Und dann taucht ein Video auf, das die Sicherheit im fahrerlosen Bus grundlegend in Frage stellt.
Und immer spielt der Funkenturm eine Rolle – ein Überseesender, 1913 bis 1929 im Toten Moor bei Eilvese in Betrieb. Damals war das Spitzentechnologie, die das Dorf weltberühmt machte.
